30.01.12:

endlich hat es geschneit!!!:)Der winter ist jetzt daaa!!in dieser woche soll der kälteste winter seid 25 jahren werder weil so ein sibirischer wind kommt!

20.01.12:

Wo bleibt denn nun der Schnee? Bei dem frühlingshaften Wetter könnte man fast glauben, wir hätten dieses Jahr eine Jahreszeit übersprungen...!

Wir hoffen, ihr hattet bislang einen guten Start ins neue Jahr und dass ihr noch immer an euren guten Vorsätzen festhaltet! ;)

 

Adventskalender: 24.12.11:

Es ist soweit! Das OASE-Team wünscht euch allen frohe Weihnachten und ein schönes Fest! 

Leider sind wir nicht ganz komplett auf dem Foto...!

 

Natürlich gibt es auch heute noch ein kleines Schmankerl oben drauf: Der hiermit letzte Teil unserer Weihnachtsgeschichte. Viel Spaß beim Lesen!

Auch hier gibt es wieder eine kleine Zusammenfassung für alle Neueinsteiger und diejenigen, die sich nicht mehr an die vorigen Teile erinnern können ;)

Die Zwillinge Maurice und Moritz und ihre Schwester Alexandra (Alex) leiden sehr unter dem Tod ihrer Mutter. Dies ist zwar schon einige Jahre her, trotzdem denken sie, dass mit einer Mutter vieles leichter wäre. Als die Geschwister einen neuen Schlittenberg erkunden wollen, verlaufen sie sich dabei. Doch glücklicherweise meint Moritz sich in dieser Gegend doch auszukennen und sie finden eine Buslinie, die zu ihnen nach Hause fährt. Leider schlafen alle Kinder bei der Busfahrt ein, sodass sie erst an der Endstation den Bus verlassen können. Die ausweglose Situation scheint sich zu bessern, als sie Katrin und ihre Tochter Susan treffen, die sie bei sich aufnimmt. Schon bald stellt sich heraus, dass die Kinder erst eine Weile bei Katrin bleiben müssen, da Katrin erst eine Möglichkeit finden muss, Kontakt mit dem Vater der Kinder aufzunehmen, denn sie haben keine Telefonnummer im Kopf. Letztllich findet auch auch ihr besorgter Vater endlich den Weg zu seinen Kindern...

„Alex! Moritz! Maurice!“, ruft er glücklich. Er umarmt seine Kinder. Die Zwillinge hat er richtig unterschieden. Vielleicht kann er es jetzt, oder es war eben doch nur Zufall. Alex weiß es nicht. Aber das ist jetzt auch egal. „Tut mir leid, Kinder“, murmelt er betreten, „Aber ich habe keine Geschenke für euch… Ich-“ „Ach, egal, Papa. Wir brauchen nichts. Wir haben doch dich. Das reicht uns!“, unterbrechen ihn Maurice und Moritz. Das hat Alex nicht erwartet. Sie lächelt. Endlich haben die Jungs es begriffen. Sie ist stolz auf sie. Aber ein neues Handy brauche ich trotzdem, denkt sie und grinst. Vielleicht sind die Geschenke doch nützlicher als sie gedacht hat. Aber das kann erst einmal warten. Und während sie mit ihrem Vater heimfahren, erzählen sie ihm ihr Abenteuer. Der Vater kann jetzt Maurice und Moritz unterscheiden. Wurde auch Zeit. Zuhause lernen die drei Kinder Johanna kennen. Sie ist die neue Freundin von ihrem Vater. Johanna ist 41 und kümmert sich um Moritz und Maurice. Sie ist richtig nett und seit sie da ist, ist ihr Vater viel fröhlicher. Die beiden haben sich an Weihnachten kennen gelernt. Vielleicht heiraten sie bald. Doch man soll ja nichts überstürzen. Aber Alex mag Johanna richtig gerne. Wie meine richtige Mutter, denkt Alex. Ein paar Tage später will Alex sich mit einem Brief bei Katrin und Susan für alles bedanken. Oh, ich habe vergessen zu fragen, wo wir überhaupt waren, denkt Alex. Sie fragt ihren Vater, doch der hat den Namen des Ortes vergessen. „Auf jeden Fall war es echt weit weg“, meint er, „Von dem Ort hab ich noch nie gehört. Echt verwunderlich, dass ihr es so weit weg geschafft habt!“ Auch, als sie im Telefonbuch sucht, hat sie keinen Erfolg. Sie findet es sehr schade, aber Alex kann nichts machen. Vielleicht trifft sie die beiden irgendwann einmal wieder. Wer weiß. Sie hofft es. Es war eines der schönsten Weihnachtsfeste in ihrem ganzen Leben gewesen. „Ach Papa?“, fragt Alex, bevor sie wieder in ihr Zimmer geht, „Mir ist mein Handy auf der Reise aus Versehen in den Fluss gefallen“, erzählt sie betrübt, „Kann ich vielleicht ein Neues haben?“ „Klar, mein Schatz. Ich muss morgen sowieso zum Handygeschäft, weil ich mein Aufladekabel verloren habe. Wenn du magst, nehme ich dich mit, dann kannst du dir gleich ein neues aussuchen, okay?“ „Toll!“, ruft Alex freudig, „Danke! Ich gehe gerne mit!“ „Okay. Dann gute Nacht!“, sagt Alex‘ Vater zwinkernd. „Gute Nacht, Papa. Hab dich lieb!“ Dann rennt Alex hoch in ihr Zimmer. Ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Eine bessere Beziehung zu ihrem Vater. Und er hat eine Freundin. Alex lächelt selig. Danke, Christkind, vielen Dank! Dann schläft sie glücklich ein.

 

Vielen Dank an Claudia Pertiller für diese wunderschöne und berührende Weihnachtsgeschichte!

 

 

Adventskalender: 23.12.11:

Der Countdown läuft! Heute ist der letzte Tag vor Weihnachten! Wir hoffen, ihr habt nichts vergessen für das große Fest und haben deshalb noch schnell eine Übersichtsliste erstellt. Einfach abhaken, was ihr schon erledigt habt und dann wird sich schnell herausstellen, ob ihr gut vorbereitet seid oder nicht!

 

To-do-Liste für Weihnachten:

O der Weihnachtsbaum ist geschmückt (evtl. auch erst am 24.)

O alle Geschenke liegen eingepackt (!!!) in ihrem Versteck

O mit allen verstrittenen Menschn versöhnt (wahlweise, wäre aber das Sahnehäubchen)

O das Festtagsessen ist bereits geplant und eingekauft

O der Besuch für die Weihnachtstage ist eingeladen und man ist darauf vorbereitet (Essen, Unterhaltung, Gesprächsthemen)

O die Kleidung für die folgenden Tage steht fest (wahlweise, aber schick machen ist an Weihnachten erlaubt!)

O die Kamera-/der Videoapparat ist aufgeladen/hat volle Batterien und wartet nur auf seinen Einsatz

O die Weihnachtsmusik erhellt das gesamte Haus (bitte trotzdem auf die Lautstärke achten wegen den Nachbarn!)

O Unterhaltung mit der Familie ist geplant (evtl. Film, Spiel, etc.)

O frisch duschen (evtl. auch erst am Heiligmorgen)

O sämtliche Weihnachtskarten an Angehörige/Freunde/Kollegen sind verschickt (falls nicht: E-Mail-Karten sind ebenfalls absolut modern geworden!)

O zu letzt das Wichtigste: die Gedanken sind frei vom Alltagsstress, man ist entspannt und ausgeglichen: jetzt können die Ferien beginnen und die Harmonie die Führung übernehmen!

 

Adventskalender: 22.12.11:

Im Februar kommt die nächste OASE. Ihr werdet natürlich wie üblich viele Zitate zu lesen bekommen und außerdem noch viele Infos rund ums Schulleben!

Heute erhaltet ihr exklusiv eine Vorausschau auf einen Artikel, der ungekürzt in voller Länge im Februar zu lesen sein wird! Wir alle waren doch auf der Surf-Safe Veranstaltung. Alicia Baumann hatfür euch noch einmal die Hauptinformationen zusammen geschrieben! Viel Spaß!

 

Für guten Nachwuchs ist gesorgt 

Am Donnerstag, den 15.12.2011, war Felix Weiss, ein Profi-Hacker und DJ, am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Oberasbach. Er sorgte für guten Nachwuchs, denn er brachte uns, den Schülerinnen und Schülern, Internet-Tipps bei, die uns unter anderem vor sexuellem Missbrauch und den Gefahren des Internets schützen. Natürlich war auch die Sicherheit unserer Handys ein wichtiger Punkt.

 In der dritten und vierten Stunde hielt Felix Weiss eine Präsentation für die fünften bis siebten Klassen des DBG und in der fünften und sechsten Stunde war er für die älteren Klassen zuständig. Auch am Abend fand ein Vortrag für alle Interessierten statt.

Ich selbst war in der dritten und vierten Stunde dabei, deshalb werde ich darüber berichten.

 

Zuerst stellte sich Felix Weiss natürlich vor! Danach zeigte er uns ein altes Nokia-Handy, was es damit auf sich hatte, kläre ich dann später. Natürlich hatte er auch ein iPhone dabei, was großen Jubel unter den Zuschauern auslöste! Danach holte Felix Weiss den Direktor Herrn Beiersdorfer zu sich. Er teilte ihm seine Aufgabe mit: Herr Beiersdorfer habe in einem griechischen Restaurant eine Dame gesehen, die ihm gefalle. Nun sollte Herr Beiersdorfer dieser Dame ein Gesicht verleihen und deshalb eine Lehrerin herausfischen, um dieses Rollenspiel zu verwirklichen.

(...)

Doch nicht nur das brachte uns Felix Weiss bei, sondern auch Tipps gegen Mobbing im Internet. Das heißt, wenn man im virtuellen Raum gemobbt wird, kann man sich schützen, indem man den Nick-Namen des Täters aufschreibt und natürlich auch das, was er geschrieben hat . Dazu gehört auch das Datum und um wie viel Uhr es war! Diese Daten sollte man so schnell wie möglich zur nächsten Polizeistelle bringen, denn bei Cyber Mobbing, dem virtuellen Mobbing im Internet, hört der Spaß auf!

(...)

Felix Weiss hat die lauernden Gefahren im Internet sehr anschaulich mit vielen Beispielen und schülernah erklärt. Auch eine – absolut sichere – Internetseite hat er uns als Tipp mit auf den Weg gegeben.

http://www.spardasurfsafe.de

Das war wirklich ein sehr spannender Vortrag und wir sind sehr dankbar für die vielen hilfreichen Informationen!

Alicia Baumann, 5c

 

 

 

Adventskalender: 21.12.11:

Nur noch 3 Tage! Der Countdown läuft!

Auch unsere Weihnachtsgeschichte neigt sich langsam dem Ende zu: hier ist nun der vorletzte Teil:

Was bisher geschah: Die Zwillinge Maurice und Moritz und ihre Schwester Alex (Kurzform von Alexandra) befinden sich noch immer in Karins Haus. Jenem Haus, in dem sie Zuflucht suchten, als sie sich verirrt hatten.

Sobald Alex am nächsten Morgen aufwacht, weiß sie es: Es ist Sonntag, der 24. Dezember. Weihnachten. Heiligabend. Sie lächelt. Dann steht sie auf. Es ist schon spät. Sie riecht schon das Mittagessen. Nudeln. Nachdem sie gegessen haben, gehen sie alle drei raus, bis es dunkel ist. Als sie reinkommen, leuchtet ihnen schon der geschmückte Baum entgegen. Ein Tablett mit einem gebratenen Hühnchen steht auf dem Tisch. Unter dem Baum liegt ein kleines Geschenk. Als sie alle versammelt sind, geht Susan darauf zu und öffnet es freudestrahlend. Sie hält eine neue Puppe im Arm und lächelt glücklich. Alex hat Angst, dass ihre Brüder wütend werden, weil sie keine Geschenke bekommen. Doch es passiert nichts. Sie essen alle zusammen, erzählen, lachen und haben viel Spaß. Es ist ein wunderschöner Abend. Katrin ist so nett, denkt Alex, sie ist fast wie eine Mutter für mich. So ähnlich muss es sein, wenn man eine Mutter hat. Sie denkt an ihre Mutter, doch sie hat kaum Erinnerungen an sie. Ihr kommen ein paar Tränen, doch sie wischt sie verstohlen weg. Dann lacht und feiert sie wieder mit Katrin und Susan. Auch Moritz und Maurice amüsieren sich prächtig. Alex geht bald darauf ins Bett und mit einem glücklichen Lächeln auf dem Gesicht schläft sie ein. Am nächsten Morgen werden sie von der immer noch freudestrahlenden Susan geweckt. „Mama hat mehr über euch rausgefunden. Sie hat euren Vater informiert. Der kommt gleich“, meint sie fröhlich. Eine halbe Stunde später klingelt es an der Tür und der Vater der drei Geschwister steht an der Tür. 

Fortsetzung folgt...

 

 

Adventskalender: 20.12.11:

Heute ist das große Derby! Na, wem drückt ihr die Daumen? ;) Passend dazu gibt es natürlich auch eine Kuss-Version für Fußballfans!

3. Nächste Möglichkeit. Ihr seid beide totale Fußballfans. Er/Sie weiß, dass du noch nie geküsst wurdest und von dem perfekten Kuss träumst. Er/Sie lädt dich ins Stadion (EGAL in welches!!) ein. Du denkst an nichts und beobachtest nur das Spiel deiner Lieblingsmannschaft, gehst in der Halbzeit mit ihm/ihr Getränke und Essen holen. Nach dem Spiel sagt er/sie zu dir: „Komm, ich will dir was zeigen!!“ Du gehst natürlich mit und wirst von ihm/ihr auf den Platz geführt. Dort bleibt er/sie genau in der Mitte des Stadions stehen, dreht sich zu dir um und flüstert dir ins Ohr: „Du wolltest den perfekten ersten Kuss, richtig? Du wolltest ihn nie vergessen, korrekt?“ Du bist total geschockt von dem, was gerade alles auf dich einwirkt. Das komplett gefüllte Stadion, die Wahnsinnsatmosphäre und natürlich seine/ihre Lippen ganz dicht neben deinem Ohr. Du nickst. Er/Sie küsst dich erst auf die Wange und wandert dann immer näher zu deinen Lippen, bis du schließlich den perfekten ersten Kuss (für Sportler) erleben darfst.

P.S.: Diesen perfekten Kuss kann nicht nur ein Fußballfan erleben, sondern auch jeder andere Sportfan - man muss sich dann nur noch für das richtige Stadion entscheiden!!

4. Eine weitere Möglichkeit, den perfekten Kuss zu erleben, kann auch sein, dass du ihn/sie schon ewig kennst, praktisch dein ganzes Leben schon. Er/Sie ist dein/e bester/beste Freund/in. Du kannst ihm/ihr alles erzählen. Wirklich alles. Er/Sie weiß alles von dir, kennt dich ganz genau (weiß auch von deinen peinlichsten Momenten!!) und mag dich trotzdem (oder gerade deshalb…). Du kommst nach zwei Wochen Urlaub mit deinen Eltern wieder in Deutschland an und freust dich auf deine/n beste/n Freund/in. Er/Sie hat dir versprochen dich am Flughafen abzuholen. Du gehst in die Empfangshalle, siehst ihn/sie dort warten, lässt alles stehen und liegen und rennst los. Er/Sie fängt dich ab, sieht dich an und du merkst etwas ist anders. Du stockst. Doch da lehnt er/sie sich schon zu dir rüber und küsst dich ganz sanft auf den Mund. Du wirst deinen Urlaub (und besonders die Ankunft) nie vergessen.

 

Es gibt so viele Möglichkeiten seinem Schwarm zu zeigen, dass auch er/sie geliebt wird. Einige dieser Möglichkeiten erfordern viel Geld, andere gute Kontakte. Dennoch sind diese Momente für deinen Gegenüber etwas sehr besonderes. Ein Moment wie dieser wird niemals vergessen werden. Von Niemandem.  

 

 

Adventskalender: 19.12.11:

Jetzt zur Weihnachtszeit finden wir doch alle (ja, auch die Jungs! :P) ein bisschen Zweisamkeit schön. Dann ist der folgende Text genau richtig für euch!

 

Der perfekte erste Kuss

Wie stellt ihr euch den perfekten ersten Kuss vor?? Romantisch? Verrückt? Abgefahren? Ich hätte hier einige Vorschläge für den perfekten ersten Kuss:

1. Du gehst mit deinem Schwarm nachts an einen See und ihr verbringt ein extrem romantisches Abendessen. Bei Vollmond. (Und nein-er/sie wird nicht zum Werwolf!!) Es ist total schön, so nur im Kerzenlicht und bei Mondschein zu essen. Ihr lasst alles einfach stehen und liegen und geht ein wenig am See spazieren. Er/Sie nimmt deine Hand, bleibt stehen und du drehst dich voller Erwartung auf eine Erklärung um, bemerkst jedoch schnell, dass dein Gegenüber etwas ganz anderes mit seiner/ihrer Zunge vorhat. Er/Sie beugt sich zu dir runter/rauf, nimmt dein Gesicht in beide Hände und legt ganz sanft seine/ihre Lippen auf deine. Es wird ein wunderschöner Abend, denn er/sie begleitet dich noch mit nach Hause, verabschiedet sich vor deiner Haustüre mit einem Kuss und du vergisst diesen Tag nie wieder.

 

2. Auch ist es möglich, mit dem Schwarm einen Berg zu erklimmen und oben dann zu picknicken. Alles noch vor Sonnenaufgang und während die Sonne ihre ersten Strahlen hinter dem gegenüberliegenden Berg hervorbringt, nimmt dein Schwarm deine Hand. Eure Finger verschlingen sich miteinander, ihr seht euch tief in die Augen und er/sie legt schließlich ganz sanft seine/ihre Lippen auf deine. Es fühlt sich ganz warm an. Dir wird heiß, obwohl ihr noch auf einem Berg sitzt, auf dessen Gipfel Schnee liegt. Es wird einer dieser romantischen Momente, wie im Film, doch deiner hier ist echt.

 

 

Adventskalender: 18.12.11:

An diesem wunderschönen 4. Adventswochenende haben wir wettermäßig (laut Radio) alles dabei: am Morgen den tollsten Sonnenschein und abends dann Schnee... Hoffentlich lässt der Schnee nicht zu lange auf sich warten! 

Das folgende Gedicht dürfte auch den meisten von euch bekannt sein. Man behandelt es nämlich oft in der Schule. Dies mindert aber keineswegs die Qualität dieses Gedichts, denn rein objektiv betrachtet ist es wirklich einmalig!

Es gibt zahlreiche Varianten dieses Gedichts und ebenso viele Vemutungen, wer der Autor sein könnte. Ich denke, ein wenig Internetrecherche verschafft euch einen kleinen Überblick! :)

 

Finster war's 

Finster war's, der Mond schien helle

Auf der grünen, schneebedeckten Flur,

Als ein Wagen mit Blitzesschnelle

Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saß eine alte Schachtel,

zählte kaum noch zwanzig Jahr.

Neben ihr ein blondgelockter Jüngling

Mit rabenschwarzem Haar.

Saß auf einer blauen Kiste,

Die schwarz angestrichen war.

Draußen standen viele Leute

Schweigend ins Gespräch vertieft,

Als ein totgeschossener Hase

Rasend durch die Felder lief.

 

 

 

Adventskalender: 17.12.11:

Nur noch eine Woche, dann ist endlich Weihnachten! Dann hört ihr vielleicht auch diesen Satz:

Der Weihnachtsmann kommt gerade aus Amsterdam, 

um dir dein tolles Geschenk zu überreichen...

Wir können es jedenfalls kaum noch erwarten und sind voller weihnachtlicher Vorfreude! Merry Christmas! :)

 

Adventskalender: 16.12.11:

Freitag, Wochenende! :) Habt ihr auch schon gehört, dass es sogar am Samstag schon schneien soll? Das wäre doch super, oder? Vielleicht ist der Traum von einer weißen Weihnacht doch nahe an der Erfüllung...? Auch unsere Weihnachtsgeschichte nimmt stetig ihren Lauf. Heute gibt es nun schon den vierten Teil! Viel Spaß beim  Lesen! Für alle Neueinsteiger gibt es noch eine kurze Zusammenfassung über die bisherigen Ereignisse:

Die Zwillinge Moritz und Maurice wollten ihrer Schwester Alexandra (Alex) einen Schlittenberg zeigen, jedoch haben sie sich dabei verirrt. Glücklicherweise haben sie bald darauf eine Bushaltestelle gefunden, die nach Hause führt. Doch leider sind die Kinder vor Erschöpfung im Bus eingeschlafen und haben schließlich den Ausstieg verpasst. Nach einigem Suchen fanden die Geschwister ein Haus und sobald sie im warmen Stübchen waren, verlor Moritz das Bewusstsein...

 

Als Moritz wieder erwacht, liegt er in einem warmen, weichen Bett. Maurice und Alex sitzen neben ihm und mustern ihn besorgt. „Alles in Ordnung?“, fragt Alex vorsichtig und leise. „Hm… ja, denke schon“, nuschelt Moritz. Kurz drauf kommt eine Frau in den Raum und stellt ein Tablett mit heißer Schokolade und Plätzchen auf das Nachttischchen neben Moritz‘ Bett. Sie greifen gleich alle zu und verschlingen das köstliche Gebäck. „Ich bin Alex und das sind Moritz und Maurice“, sagt Alex schließlich, „Ich bin zwölf Jahre alt und die beiden sind zehn.“ „Ich bin Katrin und das ist meine Tochter Susan. Ich bin 40 Jahre alt und sie ist neun“, sagt Katrin, „Und was verschlägt euch hier her?“ „Wir haben uns verlaufen“, sagt Alex betrübt. „Wollt ihr zuhause anrufen?“ „Geht nicht, wir wissen die Nummer nicht. Und mein Handy, wo sie eingespeichert war, ist vorhin in einen Fluss gefallen“, flüstert Alex traurig. „Oh. Na dann könnt ihr natürlich noch etwas hier bleiben, bis ihr wieder nach Hause könnt“, bietet Katrin freundlich an, „Aber erst einmal solltet ihr euch gut ausruhen. Gute Nacht, Kinder!“ „Noch eine Frage“, sagt Alex, „Warum leben Sie hier eigentlich so abgegrenzt?“ „Du musst wissen“, erklärt Katrin, „Seit mein Mann mich verlassen hat, haben wir kaum Geld. Das Häuschen hier ist billig und das Grundstück auch. Wir können uns nichts anderes leisten. Aber ihr könnt natürlich gerne bis Weihnachten oder länger bleiben, bis ihr nach Hause könnt.“ „Danke“, sagt Alex müde. Dann legt sie sich auch ins Bett und schläft ein. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist es noch dunkel. Alex steht auf, zieht die warmen Klamotten an, die Katrin ihr hingelegt hat und zieht den Vorhang zurück. Dann geht sie in die Küche. Das Frühstück steht schon am Tisch. Moritz und Maurice kommen auch herein. Sie setzen sich und essen zusammen, räumen dann ab und waschen ab. Es ist Samstag, der 23. Dezember. Ein Tag vor Weihnachten. Im Zimmer steht ein kleines Bäumchen. Schmuck liegt daneben. Die drei Geschwister sehen sich einen Moment an, dann nehmen sie den Schmuck und verteilen ihn hübsch am Baum. Es sieht richtig nett aus. „Danke“, sagt Katrin plötzlich. Alex zuckt zusammen. Sie hat sie gar nicht kommen gehört. Alex lächelt. Katrin erwidert das Lächeln. Moritz und Maurice gehen wieder nach draußen. Alex hat keine Lust und sieht ihnen durchs Fenster zu, während sie mit Susan Monopoly spielt. Das Spiel dauert lange, es ist schon dunkel, als Susan Alex schließlich endgültig besiegt. Susan sieht immer wieder verstohlen aus dem Fenster. Alex kann es sich eigentlich nicht vorstellen, doch es sieht so aus, als könnte Susan die Zwillinge schon unterscheiden. Sie guckt immer nur auf Moritz. Alex glaubt, Susan steht auf ihn. Da muss sie grinsen. Moritz und Maurice sind nicht gerade hässlich mit ihren braunen, mittellangen Haaren. Sie haben die Frisur, die viele haben, die angesagt ist. Als die beiden Jungs draußen nichts mehr vor Dunkelheit sehen können, kommen sie endlich wieder herein. Dann fallen sie erschöpft in die Betten und Alex tut es ihnen gleich. 

 

 

Fortsetzung folgt...

 

Adventskalender: 15.12.11:

Das Fest der Feste rückt immer näher und die himmlische Adventszeit zieht uns immer mehr in den Bann. Um Weihnachten noch perfekter zu machen, haben wir hier eine kleine Liste, die sich der Weihnachtsmann als Orientierung zur Hand nehmen kann. Vielleicht kann er ja den ein oder anderen Wunsch wahr werden lassen?

1.    1) Die Geschenke sollen sich bitte von selbst kaufen!

2.    2)  Feinrippunterwäsche und Socken sollen bitte nicht unter dem Weihnachtsbaum zu finden sein!

3.     3) Harmonie! Gaaaaanz viel Harmonie! Keine Streits in der Familie, bei Verwandten oder mit Freunden!

4.    4)  Liebe Lehrer, die Überraschungstests können ruhig mal ausbleiben!

5.     5) Einen leeren Christkindlesmarkt! Immer so ein Getummel dort! Da fühlt man sich wie die Sardinen in der Dose und wird auch dementsprechend durch die Menschenmenge gepresst!

Wenn diese Wünsche in Erfüllung gehen, dann hat doch sogar der letzte Grinch unter uns seinen Spaß an Weihnachten, oder?! 

 

 

Adventskalender: 14.12.11:

Die Rehe Rudolph, Berta und Fränzchen

haben ein kleines Kränzchen

auf dem Schwänzchen.

Guten Morgen allerseits! Ihr habt euch doch sicherlich schon mal alle gefragt, wie es der Weihnachtsmann schafft, dass seine Rentiere fliegen können. Nun habt ihr die Antwort! Das Kränzchen macht den kleinen, aber feinen Unterschied! Aber pssssst...! Nicht verraten! Das ist ein Betriebsgeheimnis vom Weihnachtsmann höchstpersönlich!

 

Adventskalender: 13.12.11:

Gut, dass heute kein Freitag ist! ;) Um diese glückliche Tatsache zu feiern gibt's von uns auch noch eine kleine Geschichte hinzu:

Es war einmal ein Junge, der nur Geschenke im Kopf hatte. Aber natürlich nur für sich selbst, er verschenkte nur ungern etwas an andere. Eines Tages im Dezember schickte dieser Junge einen Brief an den Weihnachtsmann, um nach mehr Geschenken zu fragen. Die Männer an der Post wunderten sich selbstverständlich, weshalb ein Brief kam, der an den Weihnachtsmann addressiert war und aus reiner Neugierde öffneten sie den Brief:

Lieber Weihnachtsmann,

wie du weißt, bekomme ich immer nur ganz wenige Geschenke... aber dieses Jahr wünsche ich mir so gerne Inliner, die sind aber seeeeeehr teuer und da wollte ich dich fragen, ob du mir nicht vielleicht Geld schicken kannst? So etwa 100€? Ich wäre total glücklich!

Die Männer bei der Post waren zwar sehr verwundert, hatten aber auch Mitleid mit dem Jungen und wollten nicht, dass der Brief unbeantwortet bleibt. Also legten sie alle ein bisschen zusammen und kamen letztlich auf 80€. Ein guter Anfang war das ja schonmal! Dann legten sie das Geld in einen Umschlag und schickten es an den Jungen zurück.

Nach einigen Tagen erhielten die Männer wieder einen Brief, der an den Weihnachtsmann addressiert war. Und wieder war die Addresse des Jungen auf dem Umschlag zu lesen. Und wieder öffneten die Männer gespannt den Brief:

Lieber Weihnachtsmann,

danke für das Geld! Aber nächstes Mal solltest du es nicht per Post schicken, die Leute dort sind total geizig und haben einfach 20€ geklaut!

 

Adventskalender: 12.12.11:

Na sowas! So schnell ging das Wochenende vorbei und die Schule beginnt wieder! Doch nicht nur wir Schüler müssen hart arbeiten - auch der Weihnachtsmann hat eine Menge zu tun! Er sitzt jeden Tag an seinem Schreibtisch und beantwortet die zahlreichen Briefe aus aller Welt! An seinem Lieblingstag, dem 24. Dezember, erfüllt der Weihnachtsmann dann seine liebste Aufgabe: das Geschenke verteilen. Doch bis dahin heißt es fleißig Fremdsprachen pauken, damit Santa Clause auch jeden der Briefe in der Muttersprache des Empfängers beantworten kann!

 

Adventskalender: 11.12.11:

Schon die dritte Kerze angezündet? Heute ist der dritte Advent und um euch diesen Tag zu versüßen gibt es heute auch den dritten Teil unserer Weihnachtsgeschichte.

Die Zwillinge Maurice und Moritz und ihre Schwester Alex haben sich leider verirrt, als sie den Schlittenberg gesucht haben. Jedoch kennt sich plötzlich zumindest Moritz aus und weist den Geschwistern den Weg nach Hause...

 

Dann läuft Moritz los und nach 10 Minuten finden sie eine Bushaltestelle. Das Schild ist abgebrochen. „Wir müssen Linie 339 nehmen, dann müssten wir nach Hause kommen!“ Alex weiß zwar nicht, wie er darauf kommt, aber sie kauft drei Tickets und nach wenigen Minuten sitzen sie im warmen Bus. Moritz und Maurice schlafen gleich ein, und obwohl Alex wach bleiben will, wiegt das gleichmäßige Ruckeln des Busses auch sie in den Schlaf. Als sie eine Stunde später vom genervten Busfahrer wachgerüttelt werden, versteht Alex erst einmal gar nicht, was los ist. Doch dann erinnert sie sich wieder an alles. Sie schnappt sich Maurice und Moritz und flucht leise. Hier ist Endstation. Sie hätten sicherlich davor rausgemusst. Gleich nachdem sie draußen sind, schließen sich die Türen und der Bus braust davon. Alex will schauen, wo sie sind, doch das Schild an der Bushaltestelle ist so verwittert, dass man kein Wort mehr lesen kann. Nach kurzem Überlegen zückt Alex ihr Handy, doch sie lässt es schon nach wenigen Sekunden wieder verärgert sinken. Kein Empfang. Hoffnungslos setzt sie sich an das Ufer eines kleinen Flusses. Er ist noch nicht zugefroren. Moritz und Maurice stehen nur ratlos herum. „Wir müssen weiter!“, murmelt Alex gedankenverloren vor sich hin und wickelt eine Haarsträhne um ihren Finger. Dann streicht sie ihr Haar zurück und steht auf. Doch während sie aufsteht, merkt sie, wie sich ihre Tasche erleichtert. Noch bevor sie versteht, was vor sich geht, hört sie ein leises Klappern und sieht, wie ihr Handy den kleinen Abhang herunterrutscht und mit einem leisen Platschen ins Wasser fällt. „VERDAMMT!“, brüllt sie los. Vor Wut und Frustration hämmert sie mit den Fäusten in den Schnee. Plötzlich fängt sie an zu weinen. Ihr Handy ist futsch. Jetzt sind sie verloren. „Was sollen wir jetzt machen?“, weint sie. Moritz und Maurice gucken sie nur schuldbewusst an. Dann ziehen sie das Mädchen auf die Beine und laufen los. Alex beruhigt sich nach einer Weile wieder. Bald sehen sie ein Haus. Es hat schon begonnen, heftig zu schneien. Der eiskalte Wind bläst ihnen den Schnee in die verfrorenen Gesichter und sie zittern vor Kälte. Klatschnass und halb erfroren erreichen sie schließlich das Haus. Alex klingelt. Doch in dem Moment, als die Tür von einem kleinen, etwa neun Jahre alten Mädchen geöffnet wird, bricht Moritz vor Erschöpfung zusammen. Er schnauft noch ein paar Mal kräftig, dann verliert er das Bewusstsein. 

 

Fortsetzung folgt...

 

Adventskalender: 10.12.11:

Am Nordpol ist es wahnsinnig kalt - das wissen wir ja alle. Aber wusstet ihr, dass kühle Temperaturen auch die dort lebenden Menschen wahnsinnig cool machen? Das beste Beispiel hierfür ist der coole Weihnachtsmann!

 

Adventskalender: 09.12.11:

Freitag - endlich! Zeit für's Wochenende! Hoffentlich habt ihr nicht mehr so viele Schulaufgaben/Exen/Klausuren vor euch! „Abschalten" und „Weihnachten genießen" gehören schließlich unbedingt zusammen! Damit ihr euch jetzt entspannen könnt, haben wir eine kleine Geschichte für euch - eignet sich vielleicht am besten abends als schöne Gute-Nacht-Geschichte! :)

 

Es war einmal ein kleiner Bär, der nicht einschlafen konnte - weil am nächsten Tag etwas ganz Besonderes war. Nämlich Weihnachten!

Es kam seine große Bärenmutter: „Warum schläfst du denn noch nicht?" Da antwortete der kleine Bär mit trauriger Miene: „Ich kann nicht einschlafen, weil ich mich schon so doll auf Weihnachten freue!" Daraufhin überlegte die Bärenmutter: „Soll ich dir eine Geschichte vorlesen?" Das wollte der kleine Bär auf jeden Fall!

Also legte die Bärenmutter los: „Es war einmal vor vielen Jahren ein kleiner Junge, der so viel plante, dass er nicht einschlafen konnte. Sein Vater, der ein Prinz war, kümmerte sich um ihn und fragte: „Was willst du denn für Weihnachten alles planen?" „Ich will für Weihnachten ein Kopfkissen nähen und mit Federn vollstopfen. Für Opa will ich eine Bettdecke stricken und mit weichem Stoff füllen. Für Mama will ich ein kleines Bett aus Holz bauen. Und für dich möchte ich...", erzählte der kleine Junge, der fast die Überraschung an seinen Vater, den Prinzen, verraten hätte. Aber er sank daraufhin sanft in sein Kissen und träumte davon, dass ein kleiner Bär nicht einschlafen konnte."

Die Geschichte war zu Ende. Die Bärenmutter sah auf ihr Kind, das längst eingeschlafen war.

 

Adventskalender: 08.12.11:

Ach, Donnerstage... Irgendwie nerven sie doch immer ein wenig, so kurz vor dem Wochenende, oder? Zur Aufmunterung gibt es von uns einen Witz für euch - da kommt bestimmt gleich bessere Laune auf!

Fritzchen und seine Oma gucken sich nach Geschenken für ihre Familienangehörigen um. Dabei beschließen sie die Hilfe eines Verkäufers in Anspruch zu nehmen. Dieser versucht die beiden natürlich sofort zum Kaufen anzuregen und lobt eine Thermoskanne haushoch: „Diese Kanne hier hält im Sommer Ihre Getränke kalt und im Winter warm. Ein idealer Begleiter für jedes Wetter!" Fritzchen ist sofort begeistert, aber fragt dennoch vorsichtig: „Und woher weiß die Kanne, wann Sommer und wann Winter ist?"

 

Adventskalender: 07.12.11:

Im Allgäu hat es ja gestern schon geschneit - ich hoffe bei uns dauert es auch nicht mehr lange! So richtige Weihnachtsstimmung kommt erst auf, wenn es ein paar weiße Flöckchen gibt, oder? Bei unserem Adventskalender lassen wir uns aber nicht vom miesen Wetter abschrecken, sondern zählen weiterhin feierlich die Tage bis Weihnachten! Und heute erfahrt ihr, wie es bei Alex und den Zwillingen Maurice und Moritz weitergeht.

 

Maurice sitzt erst noch etwas herum, doch dann schmeißt er den Kühlbeutel weg und er und Moritz gehen wieder raus und holen sich zwei Schlitten. Alex zieht ihren Mantel an und geht auch wieder raus. „Alex, wir haben einen neuen Schlittenberg gefunden, komm mit!“, ruft Moritz. Also nimmt Alex den dritten Schlitten und folgt den beiden Jungen. Sie laufen schon eine ganze Weile. Inzwischen reden Moritz und Maurice über Weihnachten und was sie alles haben möchten. „Ach ja, es ist ja schon der 22. Dezember“, erinnert sich Alex. „Und was wünschst du dir zu Weihnachten, Alex?“, fragt Moritz seine große Schwester. „Dass Papa und wir endlich ein besseres Verhältnis haben und dass Papa vielleicht eine andere nette Frau kennenlernt, die er dann heiratet“, sagt Alex in Gedanken versunken. „Ist ja langweilig!“, ruft Moritz, „Richtige Sachen! Ohne Geschenke ist Weihnachten ja gar nichts!“ „Weißt du Moritz, an Weihnachten geht es nicht nur um die Geschenke. An Weihnachten soll man glücklich sein, etwas Leckeres mit seiner Familie essen und sich freuen, dass vor vielen Jahren der Sohn Gottes, Jesus, geboren ist. Die Geschenke sind eigentlich nur eine kleine, nette Nebensache. Ich könnte auch ohne leben. Mein einziger Wunsch ist nur ein besseres Verhältnis zu Papa. So wie es jetzt ist, halt ich es einfach nicht mehr aus!“, sagt Alex. Ihre Stimme klingt erstickt, den letzten Satz hat sie fast verzweifelt geschrien. Doch ihre Brüder scheinen nichts bemerkt zu haben. „Nö!“, ruft Moritz munter, „Ohne Geschenke ist es doof!“ Da Alex keine Lust auf eine Diskussion hat, sagt sie einfach nichts mehr. Doch sie ist richtig enttäuscht. Sie hat gehofft, dass Moritz und Maurice klüger wären. Aber sie sind wie alle anderen Kinder in ihrem Alter: Weihnachten interessiert sie nur wegen der Geschenke! Inzwischen laufen sie schon sehr lange. „Wo ist denn jetzt euer Berg?“, fragt Alex leicht genervt. Moritz und Maurice drucksen erst etwas herum, doch dann murmelt Maurice kleinlaut: „Weiß nicht. Wir  müssten schon lange da sein.“ „Och nee!“, ruft Alex, nun richtig genervt, „Sagt nicht, wir haben uns verlaufen!“ Die beiden Jungs senken den Kopf und Maurice flüstert: „Doch. Sieht so aus.“ „Na toll. Super gemacht!“, zischt Alex leise. „He!“, ruft Moritz plötzlich, „Ich glaube ich kenne die Gegend!“ 

 

Fortsetzung folgt... 

 

 

Adventskalender: 06.12.11:

Heute schon euren Stiefel bekommen? Der war doch sicherlich mit ganz vielen Leckereien gefüllt. Passend dazu haben wir eine Lebensweisheit für euch:

 

Er kommt mit seinen Rehen angeflogen

Das ist nicht gelogen!

Gelogen ist,

Wenn du fast nichts isst!

 

Adventskalender: 05.12.11:

"Wie schnell doch die Zeit vergeht...", denkt sich der Weihnachtsmann, denn auch er war einmal jung. Das sei zwar schon eeeeewig her, aber der alte Mann erinnere sich noch immer haargenau daran, meint unser lieber Weihnachtsmann. Aber wer kann sich denn den Weihnachtsmann ohne Bart vorstellen?! Zum Beweis hat er uns darum auch gleich noch ein Foto mitgegeben, das wir natürlich sofort für euch, liebe Leser, online gestellt haben! 

 

Adventskalender: 04.12.11:

Pünktlich zum zweiten Advent gibt es heute den Anfang unserer Weihnachtsgeschichte mit dem Titel Ein ganz besonderes Weihnachtsfest. Viel Spaß beim Lesen!

„Juhu!“, kreischt Moritz und stürzt sich kopfüber in den großen Schneehaufen vor seinem Zuhause, einem kleinen gelben Haus. Doch schon wenige Sekunden später kriecht er wieder quietschend heraus und schüttelt sich, wobei ihm Schnee in den Nacken rutscht und er kurz aufschreit. Sein Zwillingsbruder Maurice lacht, packt etwas Schnee mit seiner bloßen Hand und versucht, es Moritz in den gelb-blauen Schneeanzug zu stecken, doch dieser wehrt sich und sogleich ist ein Gerangel in vollem Gange. Alexandra seufzt. „Kleine Kinder“, denkt sie, „die benehmen sich wie sieben und nicht wie zehn!“ Alex ist zwölf Jahre alt, aber sie wird immer älter geschätzt, da sie sehr selbstständig und selbstbewusst ist. Sie kümmert sich um ihre beiden kleinen Brüder, seit ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, als Alex fünf und die Zwillinge drei Jahre alt waren. Alex streicht sich das lange blonde Haar aus den Augen und geht auf Maurice und Moritz zu, die sich inzwischen schon prügeln und beschimpfen. „Jetzt hört doch mal auf!“, ruft sie und verleiht ihrer Stimme den Ton, den ihre Mutter immer hatte, wenn sie sie ermahnte. Es verfehlt auch diesmal seine Wirkung nicht und die beiden Rabauken hören auf. Mit einem letzten Fußtritt rennt Maurice leise schluchzend ins Haus. Moritz sitzt nun alleine regungslos am Boden herum und starrt vor sich hin. „Na komm schon, oder willst du hier festfrieren?“, fragt Alex ihn, zieht ihn auf die Beine und schiebt ihn in Richtung Haus. In seinen haselnussbraunen Augen liegt immer noch der merkwürdige, leere Blick. „Hey!“, ruft Alex, schubst ihn und Moritz schreckt auf. Er sieht sich einen Moment um und folgt Alex dann ins Haus. Am Wohnzimmertisch sitzt Maurice mit einem Kühlbeutel über dem Auge. „Oh, hi Papa“, grüßt Alex ihren Vater. „Alex, ich muss gleich wieder weg, bitte pass auf die Kleinen auf und achte darauf, dass Moritz den Kühlbeutel auf dem Auge behält, okay?“, sagt Alex‘ Vater. „Das ist Maurice“, flüstert Alex tonlos und ein harter, kalter Blick tritt in ihre leuchtend blauen Augen. „Eh, ja meine ich doch“, sagt ihr Vater peinlich berührt. Er wird rot. „Na ja, wie dem auch sei, ich muss weg, tschüss!“, ruft er und kurz darauf hört Alex die Haustür ins Schloss fallen. Fassungslos blickt Alex ihm hinterher. Er kann seine eigenen Kinder nicht unterscheiden! Okay, sie sind eineiige Zwillinge, aber er ist der Vater und er muss das doch können! 

 

Fortsetzung folgt...

 

Adventskalender: 03.12.11:

Habt ihr eigentlich schon die ersten Plätzchen gebacken? Um euch vom leider schneefreien Wetter abzulenken, haben wir heute eine Lebensweisheit für euch:

Weihnachten gibt es nicht so oft, wie Montage, oder Dienstage, oder Freitage. Das ist ein ganz besonderes Fest, an dem man alles rauslässt!

 

Adventskalender: 02.12.11:

Und so schnell ging der erste Tag im Dezember vorbei und bringt uns heute dazu, das Türchen des 2. Dezembers zu öffnen! Heute haben wir für euch einen kleinen Comic:

 

Adventskalender: 01.12.11:

Heute ist ja schon der 1. Dezember! Das bedeutet das erste Türchen geht auf! Heute haben wir den Weihnachtsmann getroffen und ihn dazu überredet ein Foto von sich schießen zu lassen. Seht selbst, was dabei herausgekommen ist!

Einen kleinen Witz zum Abschluss haben wir auch noch für euch. Viel Spaß beim Lachen! 

Bald ist Weihnachten und alle sind schon ganz aufgeregt. Doch was soll man bloß verschenken? Auch Lisas Mutter ist ratlos, deshalb fragt sie ihre Tochter: „Was wünscht du dir denn zu Weihnachten?“ Lisa überlegt nicht lange und antwortet eifrig: „Ein Pony!“ Die Mutter ist begeistert und antwortet: „Da müssen wir aber nicht bis Weihnachten warten! Wir gehen gleich morgen zum Friseur!“

 

 

 28.11.11:

Hallo Leute!

Na, auch schon von den ersten Weihnachtsmännern an den Fenstern und Wänden eurer Nachbarn überrascht worden? Auf jeden Fall kommen doch langsam richtige Weihacnhtsgefühle auf, oder? ;) Wir haben uns extra für Weihnachten auch etwas einfallen lassen. Ihr wollt wissen was? Dann schaut doch am 1. Dezember noch einmal vorbei!

 

 23.11.11:

ich hoffe ihr habt bis jetzt alle Schulaufgaben gut überstanden! ;D

 

31.07.2011:

hi wie geht es euch so? ich hoffe gut denn es sind endlich Sommerferinen und viele von euch fahren bestimmt in den Urlaub, oder fliegen. Viel Spaß im Urlaub und kommt heil nach Hause.

21.07.2011:

hi leute,morgen am 22.07.2011 wird die neue oase verkauft

18.05.2011:

Hi Oaseleser,

wir suchen dringend neue Mitglieder.Falls ihr Interesse habt,kommt doch einfach mal am Mittwoch in der 7 Stunde im Oasezimmer 303 vorbei. Wir freuen uns auf euch,bis bald.(:(:(:(:(:(:

 

18.05.2011:

Hallo Leute,

Unser Oase Zimmer bekommt bald einen neuen Anstrich. Die nächste Oase kommt noch vor den Sommerferien raus. Freut ihr euch auch schon auf die Sommerferien? :)

30.03.2011:

Nachdem die letzte OASE sich wieder sehr gut verkauft hat, setzen wir, die Mitglieder der OASE, uns wieder fleißig vor unser Schreibgeräte und verfassen Texte, die in der nächsten OASE ca. im Juli erscheinen werden. Diesmal könnt ihr euch aber auch gern beteiligen. In der letzten Ausgabe habt ihr die Gelegenheit, euch an einem Gewinnspiel mit tollen Preisen (H&M Gutschein, CineCitta Gutschein uvm.) zu beteiligen.

Thema 1: Fifa WM Rückblick 2010 in Südafrika 

Thema 2: Internet - Segen oder Fluch?

Thema 3: Utopie einer idealen Schule –Was braucht eine Schule, um perfekt zu sein?

Wenn der Artikel fertig ist und ihr mit eurem Werk zufrieden seid, dann schickt ihn bitte an sz.oase@web.de . Bitte euren Namen und eure Klasse auch mit angeben. Wir, die Redaktion der Schülerzeitung OASE, werden dann die Artikel auswerten und zu jedem der drei Themen die besten zwei Artikel aussuchen. Die Kriterien, auf die wir bei der Auswertung achten, sind schülerfreundlich. Originalität und interessante Artikel sind gefragt, ihr müsst keine hochkomplizierten Studien verfassen ;)

Einsendeschluss ist der 31.05.2011.Es sollten mindestens 200 Wörter geschrieben werden.

31.01.2011:

Es ist soweit! Die Schülerzeitung OASE ist heute bei uns angekommen :) Der Verkauf beginnt ab Donnerstag, dem 10.02. in der dritten und vierten Stunde. Und natürlich dann auch ab Freitag in den Pausen. Wir können es kaum erwarten, ihr auch?^

 

22.01.2011:

Wie schnell doch 2010 vergangen ist. Hoffentlich hattet ihr alle zwei neue schöne Schulwochen. Und mit 2011 kommt auch die neue Ausgabe der OASE. Sie erscheint Anfang Februar und befindet sich derweil noch im Druck. Also nicht vergessen und Anfang Februar auf die Druchsagen und Plakate achten. Ein schönes Wochenende noch ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.10.2010:

Das Oase-Treffen findet ab jetzt immer Mittwochs in der siebten Stunde im Raum 303 statt. Ihr seid natürlich alle herzlich eingeladen, wir freuen uns immer über neue Mitglieder. Unter anderem wollen wir auch unsere acht neuen Mitglieder im Oase-Team begrüßen. Auf eine tolle Zusammenarbeit, kreative Ideen und vieeel Spaß! :)

 

 

06.10.2010:

Ab heute laufen aktuell in unserer Schule Umfragen über eure Lieblingslieder,- bücher und -filme. Also nicht wundern wenn ihr mal kurz aufgehalten und befragt werdet. Danke für eure Kooperation.

 

29.09.2010: 

Die Homepage der Schülerzeitung Oase ist endlich online! Ein paar Texte fehlen zwar noch, aber im Großen und Ganzen ist es nun geschafft! Viel Spaß wünscht euch das ganze Team der Oase :)

 


 

 

19.10.2010:

 

Hallo Leute!

Wir Oase Mitglieder arbeiten gerade an unseren neuen Artikeln für die kommende Ausgabe, die zwischen Januar/Februar 2011 erscheinen wird.

Wir wissen, dass ihr euch bestimmt unter anderem auch auf die Zitate freut. Glücklicherweise sind unsere Lehrer dieses Jahr gut gelaunt, sodass sich viele Sprüche sammeln lassen. Trotzdem wären wir für jedes neue Zitat dankbar. Also sammelt Zitate, schreibt euren Namen und die Klasse drauf (wird nicht abgedruckt, nur damit wir wissen, woher die Zitate kommen) und werft sie in unser Briefkasten im Zimmer 303 Altbau 2.Stock. Vielen Dank!

Dies ist ein Mustertext. Füge hier deinen eigenen Text ein.
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Damit ihr über die Ereignisse der Oase immer top informiert seid, stellen wir für euch die aktuellen News online. Schaut öfters vorbei, ihr werdet interessante Fakten über unsere Schülerzeitung erfahren und auch rund um das Schulleben.


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